Aquarelle Highlights zum Nachlesen

October 4th, 2009

„Das Ergebnis ist gut für Deutschland“, freut sich Leslie Mandoki bei Focus Online in Punkto Angela Merkel
und der Bundestagswahl.

FOCUS ONLINE

Schliesslich war es Leslie Mandoki der für die Kanzlerin die Wahl Hyme schrieb und Angela Merkel begleitete

„Angie“-Show zum Wahlkampfabschluss

Auch auf dem legendären Okoberfest in München ist der Künstler und Starproduzent Leslie Mandoki ein Vorbild
Leslie Mandoki fängt lieber mit Mineralwasser an, vielleicht auch, um seiner Tochter Laura ein Vorbild zu sein.

So betitelt die Süddeutsche Zeitung Ihren Bericht = Kein Zutritt für Hausfrauen

Leslie Mandoki bedankt sich bei seinen Fans und verlost eine handsignierte Gitarre bei Bild.de Leslie Mandoki (56) verteilt Geschenke in Berlin: Gerade hat er sein neues Album „Aquarelle“ veröffentlicht, an dem Rockstars wie Peter Maffay und Eric Burdon mitwirkten – mit großem Erfolg. Jetzt bedankte er sich im „Saturn“-Markt am Alexanderplatz bei seinen Fans für die Unterstützung.

Sehen Sie hier die Highlights als Video >>> BILD.DE

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“Last but not least” das aktuelle Album als auch vorherige Top Alben des Ausnahme Künstlers Leslie Mandoki finden Sie im
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… das aktuelle Top Album Aquarelle können Sie hier kaufen

Aquarelle / Digipak Online kaufen

Gewinnen Sie Leslie Mandokis handsignierte E-Gitarre

September 27th, 2009

Gewinnen

Zur Veröffentlichung seines neuen Albums „Aquarelle“ hat Leslie Mandoki (56) seine E-Gitarre von Musiker-Freunden wie Peter Maffay (60) und Bill Evans unterschreiben. Diese Gitarre können Sie jetzt gewinnen! >>> HIER GEHTS ZUM ARTIKEL

Der Trommler der Kanzlerin

September 18th, 2009

Abendblatt

… von Haus aus ist Mandoki Schlagzeuger, doch inzwischen ist der 56-Jährige Ehemann einer Ärztin und Vater dreier Kinder auch ein Virtuose auf der Klaviatur der Kontakte und Möglichkeiten in vielen Chefetagen der deutschen Wirtschaft, insbesondere bei Größen wie Mercedes oder VW.

Der Herzschlag aus den Audi-Spots stammt aus Mandokis Vertragswerkstatt vor den Toren Münchens, ebenso eine halbstündige, dreisätzige Symphonie, die er zur 100-Jahr-Feier des Konzerns auffahren ließ. In dieser Woche sind Mandoki und seine Mitarbeiter bei der IAA in Frankfurt gefragt, denn dort wollen alle Pressekonferenzen und Messestände des VW-Konzerns mit jeweils markengerechter Musik versorgt sein. Wie man das macht und warum? Ganz einfach, auf Mandokisch: “Musik transportiert Emotionen.” Und da die meisten Autos Menschen transportieren, was läge da näher, als das eine möglichst ansprechend und passend mit dem anderen zu verbinden. Sogar Mecklenburg-Vorpommern hat Mandoki engagiert, um für eine Tourismusmesse eine Musik zu bekommen, die möglichst weit weg sein soll von deprimierendem Moll und dem Wirtschafts-Blues jener Landschaft, die ja nicht gerade flächendeckend blüht…

Kompletter Artikel >>> Hamburger Abendblatt

Starvisit Video @ Sevenload

September 14th, 2009

Star Visit

MAN DOKI Soulmates You Tube Channel

September 8th, 2009

Alle Videos zu Aquarelle finden Sie im MAN DOKI Soulmates You Tube Channel

Deutschland feiert das neue Album Aquarelle

September 8th, 2009

Die Presse in ganz Deutschland ist begeistert vom neuen Album der Soulmates

peace

Hier eine Auswahl der Artikel zur Veröffentlichnung von Aquarelle

Bild.de berichtet über 02 World Konzert

CD Kritik Aquarelle von Mandoki Soulmates

Mandoki “Allstars” eine Herzensangelegenheit heißt es bei Hispeed in der Schweiz

Ein langer Abend unter Freunden so betitelt die Berliner Morgenpost das Mandoki Konzert

Zu Gast bei Leslie Mandoki: In seinen Red Rock Studios “Weser Kurier”

Viele weitere Informationen, Bilder und Videos finden Sie auf der Mandoki.net Homepage

Die Musik von Leslie Mandoki können Sie Online kaufen bei Amazon.de

Bilder und Video Impressionen

September 4th, 2009

Mandoki.net

Ein Patriot, der noch Liebesbriefe schreibt

September 2nd, 2009

Draußen scheint der Mond über dem Starnberger See, drinnen proben die Soulmates: Am analogen Pult, an das sich Leslie Mandoki lehnt, entstanden schon Hits für Phil Collins und Lionel Richie. Dschingis Kahn war gestern: Heute verfasst Leslie Mandoki einen Wahlkampfsong für die CDU – und produziert in seinem Tutzinger Studio mit großen Musikern seine neue Soulmates-CD „Aquarelle“ Hier gibt es das neue Album zu kaufen. > > > AMAZON < < <

Hier lesen Sie den kompletten Artikel der Abendzeitung

Leslie Mandoki & Soulmates begeistern Berlin

August 31st, 2009

bildVid

Es war ein Konzert, das Spuren hinterlässt. Das Erinnerungen weckt an vergangene Zeiten und einen die Wirkung großer Musik spüren lässt. Das Video zum Konzert gibt es hier >>> BILD.DE

Leslie Mandoki Interview in September Ausgabe Kulturnews

August 31st, 2009

Ob mit Jazz, Dschingis Khan oder dem aktuellen Allstarprojekt Soulmates: Starproduzent Leslie Mandoki übersteht seit 40 Jahren jede Krise. Sein Schnauzer auch.

kulturnews: Herr Mandoki, Sie halten nicht viel von der These, dass viele Köche den Brei verderben, oder? Ich habe rund 30 Musiker auf Ihrem neuen Album „Aquarelle“ gezählt …

Leslie Mandoki: Grundsätzlich ist es in der Tat so, dass viele Köche den Brei verderben könnten. Allerdings handelt es sich hier ausschließlich um eine Versammlung von legendären Bandleadern und ikonenhaften Masterminds, die aufgrund ihrer Empirik genau wissen, dass zu viel Ego auch Destruktivität hervorbringen kann.

kulturnews: Mit diesem Allstarprojekt setzen Sie auf analoge handgemachte Musik. Damit stemmen Sie sich gegen eine Entwicklung, die Sie eh nicht aufhalten können – so wie es Bob Dylan einst in „The Times they are a-changin“
geschildert hat.

Mandoki: Bob Dylan hat recht, und kein Mensch will oder kann die Entwicklungen aufhalten. Unsere tägliche Arbeit ist das Produkt modernster Digitaltechnologie. Bei diesem einen Projekt jedoch pflegen wir die Tugend der handgemachten und analog aufgenommenen Rockmusik. Die Balance von Form und Inhalt wird einerseits idealistisch, andererseits gewissermaßen virtuos definiert. In einer sich radikal verändernden Welt bleibt eines erhalten: die Klangästhetik handgespielter, analog aufgenommener Musik, die keineswegs formatgerecht ist, aber grundehrlich. Alles verändert sich, aber einige Dinge bleiben.

kulturnews: Sie werfen der Musikindustrie vor, uns jahrelang mit konfektionierten Formaten überschwemmt zu haben. Sind Sie als unabhängiger Unternehmer eigentlich klammheimlich froh über den Zusammenbruch der Branche?

Mandoki: Auch wir haben von einer konfektionierten, zwangsvisualisierten, sehr stromlinienförmigen und sozialpornografisch vermarkteten Popmusik profitiert. Die Implosion der Tonträgerindustrie ist tragisch für jeden verloren gegangenen Arbeitsplatz, doch mussten wir Musiker schon immer unseren individuellen Weg aufs Neue definieren. Und die heutige Rockmusik als Reaktion auf den Paradigmenwechsel ist ebenso innovativ wie zuletzt in den 1970ern.

kulturnews: Apropos Konfektion: Ihre einstige Hitband Dschingis Khan war auch nicht gerade des Wagemuts letzter Schluss. Sie kamen aus der ungarischen Studentenbewegung und vom Jazz; wie konnten Sie da plötzlich Sachen singen wie: „Moskau, Moskau, Liebe schmeckt wie Kaviar, Mädchen sind zum Küssen da, ho, ho, ho, ho, ho!“?

Mandoki: Die Antwort ist ganz einfach. Ich bin dem Kommunismus durch eine abenteuerliche Flucht entkommen und suchte nach der Möglichkeit, im „goldenen“ Westen ohne Zensur und ohne Folter Wurzeln zu schlagen. So kam ich dank einer Empfehlung von Klaus Doldinger in Ralph Siegels damaligen Studiokomplex.

kulturnews: Mit den Soulmates sind Sie nun zu Ihren Wurzeln zurückgekehrt und haben Spitzenkönner wie Steve Lukather, Till Brönner oder Bill Evans zusammengetrommelt. Wie erklären Sie sich Ihre Wertschätzung in Kollegenkreisen, die bei der Kritik oft nicht ganz so ausgeprägt war?

Mandoki: Was die Kritiker angeht, wurde unsere Arbeit weltweit mit extremst guten Rezensionen versehen. Was die Kollegen über unser Projekt denken, lasse ich sie lieber selber sagen.

kulturnews: Sie hängen Ihr Projekt sehr hoch, sprechen von „radikaler Intensität“ und „dem wahren Sinn des Musizierens“. Tut’s nicht auch eine Nummer kleiner? Schließlich spielen Sie einfach nur guten alten Fusionrock.

Mandoki: Musik ist nur dann gut, wenn sie leidenschaftlich, sinnlich, „message“-schwanger und intelligent ist und ihre eigene individuelle Form sucht. Ob es zu hoch gehängt ist? Unsere Aufgabe als Musiker ist es, uns jedes Mal auf ein Neues zu übertreffen. Tiefer dürfen wir diesen Anspruch nicht hängen.

kulturnews: Wann hatten Sie eigentlich zuletzt eine Frisur, die im Trend war?

Mandoki: Ich war noch nie modisch, trendy oder cool. Weder künstlerisch noch gesellschaftspolitisch – und auch nicht, was mein Outfit betrifft. Ich habe mich seit meinem Abitur stylingmäßig nicht verändert: die Haare, der Schnauzer, die
501-Jeans, die Chucks. Die Welt mag sich verändern, aber einiges bleibt. Vor allem unsere Musik.

Interview: Matthias Wagner – Quelle Kulturnews 0909