Der kreative Geist dieser Ära, als die Künstler neben individuellem Können im musikalischen Ausdruck nach uneingeschränkter Individualität und Freiheit strebten, hat eine lebenslange Leidenschaft entfacht, durch die nicht nur unzählige musikalische Karrieren, sondern eine ganze Generation – unter anderem auch die der heutigen Entscheidungsträger unserer Gesellschaft - geprägt wurden.
Genau dieser Idealismus und die Spielfreude zeichnen die um Leslie Mandoki versammelten Legenden der Rock- und Jazzmusik aus. Hierzu gehört selbstredend auch die Pflege von traditionellen Produktionstechniken. Musiker kommen zusammen, reden „über Gott und die Welt“ und machen dann gemeinsam Musik. Das Ganze findet in Mandoki’s Park Studios in bester akustischer Umgebung statt, wird mit feinsten Mikrofonen auf Analog-Bänder aufgenommen und all dies zusammen macht letztlich auch Wärme und Nähe im Sound von Man Doki Soulmates aus.
Über die Jahre entwickelten sich zwischen den Musikern echte Freundschaften und so wurde aus dem, was auf den ersten Blick wie ein Multi-Artist Allstar Projekt aussieht, inzwischen eine „Echte Band“ - nur mit dem Unterschied, dass sich das
Line-up wie das Who-Is-Who der Rock - und Jazzgeschichte liest.
Jetzt kamen die Musiker, der in den 90er Jahren entstandenen ManDoki Gruppe, in Leslie’s Studios in Tutzing am Starnberger See wieder zusammen, um gemeinsam ihre musikalische Vision von handgemachter und wie sie sagen „relevanter“ Popmusik mit dem Idealismus der 70er Jahre aufzunehmen und gleichzeitig Antworten auf die Fragen von Morgen zu finden.
Man wohnte eine Zeit lang im Studio oder bei den Mandokis zu Hause, lachte, debattierte, kochte, aß und trank zusammen.
Vor allem aber gingen alle ihrer größten Leidenschaft nach, dem gemeinsamen Musik machen.
Man Doki Soulmates - AQUARELLE
Als konsequente Fortsetzung ist nun das NEUE ALBUM „AQUARELLE“ in Produktion, das sehr persönlich dieselben Werte vermittelt.
Ein Konzeptalbum über die Fragilität von Künstlerseelen und die Reflektion gesellschaftlicher Veränderungen wie etwa die radikal gesunkenen Halbwertszeiten öffentlicher Themen bis hin Makro- und Mikroökonomischen Entwicklungen, oder der Implosion von Wertesystemen. Als Beispiel sei hier nur der Song „After The Flood, After The War“ genannt.

