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bild de the living rock legend

  „Die menschliche Wärme, die solche Künstler ihren Tönen mitgeben, die kann nicht digital abgebildet werden. Der Unterschied ist in etwa wie der zwischen einem mit dem Füller geschriebenem Liebesbrief und einer Liebes-SMS.“
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„Wir sind kein Diskussionszirkel - Wir wollen ja Musik machen“


bild de cabinett bits of jazzrock

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Was lange währt, wird endlich gut: Leslie Mandoki und sein Partner
Laszlo Bencker zeigen mit dem neuen Album der Soulmates, wie man episch angelegte Jazzrocksessions zum spannenden Klangtrip aufbaut. Viele legendäre Musiker sorgen dafür, dass das ambitionierte Unterfangen gelingt.
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Jack Bruce, Leslie Mandoki und Ian Anderson


bild de BILD.de shows every day 2 songs of the new album - from now on.

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Inklusive Video mit Mandokis Statement zu jedem Song
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Der Countdown läuft: Ab dem 28. august können Leslie Mandoki-Fans das Album „Aquarelle“ in den Plattenläden kaufen. BILD.de stellt ihnen exklusiv bis zur Veröffentlichung der neuen CD jeden Tag zwei Songs des Albums vor.


bild de Goulash, singing and high spirits

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Am heißesten Tag des Jahres luden Peter Maffay (59) und Hit-Produzent Leslie Mandoki (56, neues Album „Aquarelle) ihre engsten Freunde zu einer zünftigen Grillparty an den Starnberger See. Die Musikstars sind Nachbarn.
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Mmmmhh, wie das duftet! Peter Maffay (l.) holt sich einen Nachschlag von Leslie Mandokis ungarischem Kesselgulasch


bild de A cauldron of rock

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Gulasch und gute Musik - Peter MAffay und Leslie Mandoki laden zu sich nach Hause ein
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Zum Abrocken und Sattwerden: Die Nachbarn Peter Maffay und Leslie Mandoki (r.) laden zur Gulasch-Gartenparty in die Mitte ihrer beiden Gärten


bild de Augsburger Allgemeine: Leslie Mandoki writes song for Angela Merkel

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Augsburg/München (mke-) „Wir sind wir“ heißt der Song, mit dem die Union jetzt ihren Wahlkampf vorantreibt. Der poppige Titel kommt aus Bayern: Das Lied stammt aus der Feder des Tutzinger Musikers und Produzenten Leslie Mandoki, dem mehrmaligen Stargast des Augsburger Presseballs.
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bild de Musicproducer Leslie Mandoki wrote a hymne for the election campaign

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Interview der Welt Kompakt mit Leslie Mandoki zu seinem Wahlkampfsong für die CDU.
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„Es ist halt eine Motivationshymne“


bild de the one who plays with the heroes

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Phil Collins, Lionel Ritchie, Engelbert, die No Angels: Leslie Mandoki, Münchner Superdrummer, ist einer der gefragtesten Produzenten. Er wurde durch „Hu! Ha! Hu!“-Rufe bekannt.

Dann taucht er wieder auf aus der anderen Welt. Zehn Minuten war er dort, die Ellbogen auf zwei Pulte gestützt, den Kopf gesenkt, mit den Händen leise trommelnd. Jetzt schaut er, als müsste er sich erst zurechtfinden.

Dabei ist das doch sein Zuhause - 10000 Knöpfe, 100000 Lämpchen, die Boxen, der Sessel, die Racks mit den Effektgeräten und das Fenster zum Aufnahmeraum, der groß ist wie ein Tennisfeld, darin ein Bösendorfer-Flügel, eine schöne alte B3-Hammondorgel, ein Fender-Rhodes-E-Piano und das gigantische goldfarbene Schlagzeug. Auf der Bassdrum steht „Leslie Mandoki“, als sei es das Namensschild an einer Haustür, der Eingang in seine Welt.

Das Beste

„Das ist das Beste, was ich in meinem Leben gemacht habe“, sagt Leslie Mandoki. Er meint die CD, die er jetzt aus dem Player holt, „Aquarelle“ heißt sie und wäre allein schon außergewöhnlich wegen der Musiker, die mitspielen: Steve Lukather, der Gitarrist von Toto, und Bobby Kimball, Sänger dort. David Clayton-Thomas und Chris Thompson, die Frontmänner von Blood, Sweat & Tears und Manfred Mann's Earth Band. Ian Anderson, der flötende Waldschrat von Jethro Tull. Die Blueser Jack Bruce und Eric Burdon.

Die Hammer-Bassisten Anthony Jackson und Victor Bailey. Die Brecker Brothers an den Hörnern, der Saxophonist Michael, der während der Aufnahmen starb, und der Trompeter Randy, der sich in dem Stück „Move on“ eine teuflische Battle mit Till Brönner liefert, dem Jungstar am deutschen Bläserhimmel.

Al di Meola, der einst der schnellste Gittarist der Welt war, vor allem aber ein feiner Jazzer ist. Und Peter Maffay, was praktisch ist, weil er Mandokis Nachbar ist in der Klenzestraße zu Tutzing. Soulmates heißt die Band. Mandoki Soulmates - Seelenverwandte hat er sich ins Studio geholt, um die Musik zu machen, die er immer machen wollte.

Phil Collins, Lionel Ritchie, Engelbert

„Setz dich hierhin“, hatte Mandoki gesagt. „Das ist der sweet spot.“ Der Chefplatz hinter dem Mischpult, auf den die Lautsprecher gerichtet sind, an dem alles am besten zu hören ist. Hier hat er mit ihnen gearbeitet, mit den Weltstars des Rock. Und das sind ja nicht nur die Soulmates.

Phil Collins hat er produziert, Lionel Ritchie, Engelbert, ein paar Ligen darunter die No Angels. Er ist, nicht übertrieben, weltweit einer der erfolgreichsten Produzenten, wovon auch das Treppenhaus im Studiogebäude zeugt: Es ist tapeziert mit Goldenen Schallplatten, mit Photos, die Mandoki neben den großen Stars zeigen. Und doch wird er in der Öffentlichkeit nach wie vor über etwas definiert, das für ihn eine nicht sehr wichtige Episode in seinem Leben ist.

1953 wurde Leslie Mandoki in Budapest geboren. Sein Vater war Musiker, mit sechs, sieben Jahren fing Leslie an, Schlagzeug zu spielen. Er studierte am Konservatorium und hatte da schon längst seine Liebe zum Jazz- und Progressive Rock der frühen 1970er Jahre entdeckt - Weather Report, Frank Zappa, solche Sachen.

Das war in Ungarn nicht leicht zu bekommen: „Wer ein vier Mal überspieltes Mono-Tape von Jethro Tull hatte, war der Größte.“ Sofort blitzt eine Seite an Mandoki auf, die später noch öfter erscheinen wird: der politische Mensch, der Intellektuelle, der nachdenkt über das, was um ihn herum geschieht: „Jede Diktatur versucht, Kunst zu verhindern. Weil sie den Menschen etwas über ihr Leben erzählt.“

17 Mal hatte er einen Antrag gestellt, ausreisen zu dürfen. 17 Mal war er abgelehnt worden. 1975 beschlossen er und sein Freund, der Pianist Laszlo Bencker: So geht es nicht weiter. Ohne irgendjemandem davon zu erzählen - das hätte Familie und Freunde gefährden können - flüchteten sie, gingen nach Österreich und weiter nach Deutschland.
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Leslie Mandoki floh aus Ungarn: 17 Mal hatte er einen Antrag gestellt, ausreisen zu dürfen. 17 Mal war er abgelehnt worden.


bild de Volkswagen welcomes the ManDoki Soulmates in Berlin

Wolfsburg, 21. August 2009

Das lang erwartete Album der Man Doki Soulmates „Aquarelle“ feiert in Berlin Premiere. Volkswagen hat den Erfolgsproduzenten Leslie Mandoki bei der Realisierung des Albums unterstützt. Er und seine Soulmates werden am 28.08.2009 um 15:00 Uhr vor dem Konzert in das Automobilforum unter den Linden zu einem Empfang eingeladen.

Leslie Mandoki hat bereits mehrfach erfolgreich Projekte für den Volkswagen Konzern realisiert. Zum Beispiel war er verantwortlich für das Großereignis zum Jubiläum „25 Millionen Golf" in Wolfsburg.

Für das Premierekonzert am 28.08.2009, um 20:00 Uhr in Berlin in der O2 World kommen die Stars der internationalen Musikszene aus aller Welt in Berlin zusammen. Leslie Mandoki hat das Unmögliche wahr gemacht: Größen der Musikszene zu einer Band zusammengeführt - das `Who is Who`: Bobby Kimball, Chris Thompson, Peter Maffay, Chaka Khan, Steve Lukather, Nik Kershaw, Al Di Meola, Randy Brecker, John Helliwell um nur einige zu nennen. Offizieller Konzertveranstalter ist 105`5 Spreeradio.

Am 29.08. 2009 um 10:00 Uhr findet im Saturnmarkt am Alexanderplatz eine Autogrammstunde mit den Stars der Man Doki Soulmates statt. An diesem Tag besteht die Möglichkeit in allen 12 Saturn-Märkten in Berlin einen Volkswagen Touran „Freestyle" zu gewinnen.

volkswagen-media-services.com Wolfsburg
Veröffentlicht von pressrelations

Link zur Pressemitteilung: pressrelations.de

bild de Soulmates

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Freitag, 21. August 2009

Zum Anschauen: Es wird so bald keine andere Veranstaltung geben, bei der eine größere Anzahl Grammy-Gewinner gemeinsam auf einer Bühne steht, als beim 105'5 Spreeradio-Privatkonzert mit den ManDoki Soulmates am 28. August im 02 World Music Club.
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bild de Mandoki - the componist of the chancellorette

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Der Komponist stellt sein neues Album in Berlin vor und hat ein Lied für Angela Merkel geschrieben
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Der Mann am Ruder: Bandleader Leslie Mandoki kommt mit seiner All-Star Formation nach Berlin


bild de Singing vs. Irony - CDU and SPD do their election campaign in the web also

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Älteren Lesern ist Leslie Mandoki als Sänger der Band Dschinghis Khan bekannt. Für jüngere Leser wird der schnauzbärtige Musiker ab sofort Popularität als "Komponist der Kanzlerin" erlangen. Mandoki hat nämlich - verrät der CDU-YouTubekanal - "den teAM Deutschland-Song komponiert".
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Mandoki produzierte Lieder für Disney-Filme, Musikstars aus aller Welt geben sich in seinem Musikstudio die Klinke in die Hand.


bild de Election Campain - Lower House of german parliament Songcontest Vol.1

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Mit dem Pathos ist das so ne Sache. Tritt man einmal in die Falle, zieht man kilometerweit eine Schleimspur hinter sich her. Wahrscheinlich ist das auch ein Grund, warum das Mittel des Wahlkampfsongs in Deutschland bisher eher unbeliebt war. Zu groß ist die Gefahr, dass sich die getragenen Liedzeilen verflüssigen und zu stinken beginnen.
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Leslie Mandoki produzierte Song eigens für die CDU


bild de That´s why i do esteem Dieter Bohlen

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Leslie Mandoki: „Ich habe großen Respekt vor ihm, Dieter hat eine musikalische Begabung, die ich nicht habe. Er hat ein klar ausgeprägtes Gefühl, was ein Hit wird – was ich nicht habe.“
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Mandoki produzierte Lieder für Disney-Filme, Musikstars aus aller Welt geben sich in seinem Musikstudio die Klinke in die Hand.


bild de There are a lot stars on Leslie Mandoki´s new album

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Allen voran Peter Maffay (59, am 20. August zu Gast bei „Markus Lanz“)!
Der „Steppenwolf“ singt mit Mandoki und anderen den Titelsong „Aquarelle“ ein. Das Stück „setzt sich mit der Vergänglichkeit des künstlerischen Schaffens auseinander“, erklärt Mandoki.
Als Produzent verhalf der gebürtige Ungar Maffay schon mit „Laut & Leise“ (2005) zu einem Nummer-eins-Album.
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Leslie Mandoki (re.) hat viele hochkarätige Musiker auf sein neues Soulmate-Album „Aquarelle“ eingeladen, darunter Jazz-Trompeter Till Brönner, Rocker Peter Maffay und Blues-Legende Eric Burdon (li., v.oben n. unten)


bild de Man Doki Soulmates meet Volkswagen

Hier treffen sie die Soulmates und den Partner Volkswagen
Soundfoundation: www.volkswagen.de
Volkswagen Club: www.vw-club.de/
Myspace: www.myspace/myvolkswagen
Soundfoundation vw - club My Space


bild de Leslie Mandoki schreibt Merkel-Hymne für CDU

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Die CDU rockt den Bundestagswahlkampf – mit einem Lied aus Bayern. Der Münchner Starproduzent Leslie Mandoki (56, „Soulmates“) hat den Song „Wir sind wir“ für das Team Deutschland, der Unterstützerkampagne für Bundeskanzlerin Angela Merkel (55) geschrieben.
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Mandoki: „Merkel ist ein Glücksfall für Deutschland. Eine Frau mit Herz, Verstand und Entschlossenheit.“


bild de Ein Trommelwirbel für Mandokis neues Album „AQUARELLE“

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Ehrliche, erdige Rock-Musik. Das ist „Aquarelle“, das neue Album der Soulmates.
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Ab 28. August im Handel, doch schon jetzt sind die Top-Produzenten davon begeistert.



bild de Wir sind ein Team für Deutschand



bild de Ein Mann viele Träume

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Der Musikproduzent Leslie Mandoki hat mit Dschingis Khan angefangen und später mit den Großen des Jazz und Rock gearbeitet. Heute führt er seine erste Sinfonie auf.
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Dschingis Khan ist Leslie Mandokis Glück gewesen; Vorne gab er den Deppen, aber hinter den Kulissen sortierte er die Szene sehr erfolgreich



bild de Mandoki und Maffay rocken die O2 World

Maffay: „Es ist eine große Ehre für mich, mit diesen Musikern zusammen auf einer Bühne zu stehen.“
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bild de Leslie Mandoki ist der Mann hinter den Hits

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Von Peter Maffay bis NoAngels - im August kommt sein Album „AQUARELLE“ auf den Markt
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Was Leslie Mandoki anfasst wird (fast immer) zu Gold.



bild de Morgenpost verlost Freikarten für die Man Doki Soulmates

Anlässlich der Weltpremiere des neuen Albums „AQUARELLE“ treten die „Man Doki Soulmates“ am 28. August im O2 Music Club in der O2 Wolrd Berlin auf.
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bild de Leslie Mandoki neues Album „AQUARELLE“ im August

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Die Rocklegende ist zurück!
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Er ist einer der gefragtesten Musik Produzenten Deutschlands



bild de Konzert mit den Musik Legenden

München - Dieser Münchner Star-Produzent bringt die Musik-Legenden zusammen: Leslie Mandoki mit seinem Projekt „Soulmates“. Zur Premiere des Albums „Aquarelle“ spielen sie am 28. August ab 20 Uhre in der Berliner O2 World
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bild de Lara 2009: Next Level mit vielen Stars und strahlenden Gewinnern

Die musikalischen Höhepunkte des Galaabends setzte das Bandprojekt Mandoki Soulmates in der Besetzung Al Di Meola, Bobby Kimball, John Helliwell und Leslie Mandoki
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bild de 1800 Gäste gratulieren Audi-Chef Stadler

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Vorzeige Unternehmen feiert den 100. Geburtstag
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Audi Symphonie als perfekter Abschluss der Geburtstagsfeier



  Interview mit Leslie Mandoki und den Soulmates

Frage 1: Herr Mandoki, Sie halten wohl nicht viel von der These, dass viele Köche den Brei verderben, oder? Ich habe rund 30 Musiker auf Ihrem neuen Album „AQUARELLE“ gezählt...
 
Antwort: Grundsätzlich ist es in der Tat so, dass viele Köche den Brei verderben könnten. Allerdings handelt es sich bei unseren Alben und Konzerten ausschließlich um eine Versammlung von Legenden bildenden Bandleadern und ikonenhaften Masterminds, die aufgrund ihrer Empirik genau wissen, dass zu viel Ego auch Destruktivität hervorbringen kann. Es geht aber um eine musikalische Wertegemeinschaft; es geht nur um gemeinsames Musizieren. Somit ist klar, dass ein solches Projekt nur unter vorgegebenen künstlerischen Koordinaten funktioniert. Am liebsten lasse ich aber meine Mitmusiker zu dieser Frage Stellung nehmen:
 
Ian Anderson: „Leslie is the master-chief in the kitchen, mixing all these exotic spices and mystical musical influences together. He is a great musician and it’s very rare that you get good musicians and good record producers in the same person. The performance is, what Leslie is looking for, I guess. He is the mastermind – we just turn up for work.”
 
Steve Lukather: „Leslie is like the Hungarian Quincy Jones. He has become a friend of mine and I want to work with him – anytime he wants me to play, I’m there!”
 
Jack Bruce: „I think Leslie’s great talent is the vision that he has…he actually can hear who’s going to be doing what, how it’s gonna be realised. That’s a great talent to have. The one who comes to my mind, the greatest person who had that kind of talent was Duke Ellington that I can think of.”
 
Peter Maffay: „Dieses Projekt ist sehr, sehr gut gecoacht…das ist eine ganz herausragende Eigenschaft von Leslie, dass er viele Menschen zusammenführen kann, in einem Projekt bindet und daraus etwas Schönes gestaltet.”
 
Al Di Meola: „Working with Leslie was really a pleasure. To keep the balance was really Leslie’s job. You know, I hardly work with anybody else. It’s his concept, and I’m landing with what I do in the ground of what he’s doing. So, a lot has to be said about Leslie’s personality, and how he can bring everybody together; that’s a great testament to his ability to produce. Great producers pull people together, and he has done that.”
 
Randy Brecker: „The music was very well thought out and not easy to play. We played their arrangements, which were very difficult, but very well written. We gave some input – told them what we thought about the arrangements but basically, everything was written, and expertly written by the Mandoki group. Also the other people were very well conceived – all very well thought out by Leslie himself, which is a very big compliment, I think. He is a very excellent musician.”
 
David Clayton-Thomas: „Well it is a kind of a gathering of people who are all leaders themselves, which means…also it’s very opinionated people, very strong opinions. It takes a real diplomat, like Leslie to de-balance-everybody – you know – to prevent everybody from one person – you know – because we are all bandleaders… In my band, what I say that goes. This is the law. And the same with Jack, and the same with Ian, and you know we are very, very strong opinionated, very strong characters, but Leslie is so good in balancing everybody, he makes everybody feel very much at home.”
 
 
Frage 2: Mit diesem Allstar-Projekt setzen Sie auf analoge handgemachte Musik. Damit stemmen Sie sich gegen eine Entwicklung, die Sie doch eh nicht aufhalten können – so wie es Bob Dylan einst in „The Times they are a-changin“ geschildert hat.
 
Antwort: Bob Dylan hat Recht und kein Mensch will oder kann die Entwicklungen aufhalten. Unsere tägliche Arbeit, mit der wir unsere Kundschaft bedienen, ist das Produkt ausgefeiltester und modernster Digitaltechnologie. Bei diesem einen Projekt jedoch pflegen wir die Tugend der handgemachten und analog aufgenommene Rockmusik. Die Balance von Form und Inhalt wird für sich einerseits idealistisch, andererseits gewissermaßen virtuos definiert. In einer sich radikal verändernden Welt bleibt eines erhalten, die Klangästhetik handgespielter, analog aufgenommene Musik, die weder trendy, noch cool und keineswegs formatgerecht ist, aber grundehrlich und authentisch. Alles verändert sich, aber einige Dinge bleiben. So werden heute die Liebeserklärungen eher per SMS versandt, wo doch einem mit Füller geschriebenen Liebesbrief eine tiefere Bedeutung innewohnt. So ist unsere Musik gemeint.

 
Frage 3: Sie werfen der Musikindustrie vor, uns jahrelang mit konfektionierten Formaten überschwemmt zu haben. Sind Sie als unabhängiger Musikunternehmer eigentlich klammheimlich froh über den Zusammenbruch der Branche?
 
Antwort:
Wir haben mit unserem Studio und dem Musikproduktionshaus, sowie dem Verlag, auch von einer konfektionierten, zwangsvisualisierten, sehr stromlinienförmigen und sozialpornografisch vermarkteten Popmusik profitiert. So wie N’Sync das letzte große internationale Beispiel für gut gemachte, konstruierte und gleichwohl nichtssagende Popmusik war, haben wir in diesem Genre mit den No Angels unseren Beitrag geliefert.
Die Implosion der Tonträgerindustrie ist tragisch für jeden verloren gegangenen Arbeitsplatz, jedoch mussten wir Musiker schon immer unseren individuellen Weg auf’s Neue definieren, und auf „Hilfe“ hatten wir nie bauen können. Die heutige Gegenwarts-Rockmusik als Reaktion auf den Paradigmenwechsel ist ebenso innovativ wie es in den 1970er Jahren das letzte Mal der Fall war und deshalb wird wieder eine Welle der Autonomie auf uns zustürzen, von den  Proberäumen bis zu den kleinen Clubs, was in meinen Augen mit Sicherheit auch eine positive Entwicklung ist.
Diese Branche wurde auf der einen Seite von einer langen Liste an idealistischen, virtuosen Musikern geschaffen, von Jimi Hendrix bis Eric Clapton, von Deep Purple bis Jethro Tull. Einhergehend damit ist auf der anderen Seite eine lange Liste von außergewöhnlichen Music-Men, die Labels gegründet haben und Träume wahr werden ließen. In Deutschland war ein solcher unser aller Monti Lüftner. Somit war es eine von großen Individualisten geprägte Branche, und basierend auf dem, was ich momentan höre und sehe, bin ich überzeugt, dass sie wieder das Potential schöpfen wird eine solche zu werden.
 
 
Frage 4: Apropos Konfektion: Ihre einstige Hitformation Dschingis Khan war auch nicht gerade des Wagemuts letzter Schluss. Sie kamen ja aus der ungarischen Studentenbewegung und vom Jazz; wie konnten Sie da plötzlich Sachen singen wie: „Moskau, Moskau, Liebe schmeckt wie Kaviar, Mädchen sind zum Küssen da, ho, ho, ho, ho, ho, ho!“?
 
Antwort: Die Antwort ist an sich ganz einfach. Ich bin dem Kommunismus, - wo ich als musikalisches Sprachrohr der oppositionellen Studentenbewegung galt -, durch eine abenteuerliche Flucht entkommen, wofür ich auch von den Richtern der Diktatur in Abwesenheit noch mal verurteilt wurde, und suchte nach der Möglichkeit im „Goldenen“ Westen in Freiheit ohne Zensur  und ohne Folter Wurzeln zu schlagen. Somit kam ich Dank einer Empfehlung von Klaus Dolldinger in Ralph Siegels damaligen Studiokomplex. Die Kummulation von Ereignissen bot mir die Möglichkeit kurze Zeit später schon meine erste Jazz-Rock Album „Back to myself“ aufzunehmen, und brachte mich mit Freunden zusammen, mit denen ich heute leidenschaftlich gerne immer wieder etwas Neues versuche, sei es Thomas Gottschalk, Otto Waalkes oder Frank Elstner, aber auch Peter Maffay. Dass ich meinen Weg konsequent zu meinen Wurzeln und meinen Teenager-Träumen gesucht habe, ist ein künstlerisches Selbstverständnis, eben schon 1980 mit dem Album „Back to myself“.
 
 
Frage 5: Mit den Soulmates sind Sie zu Ihren Jazzwurzeln zurückgekehrt und haben Spitzenkönner wie Steve Lukather, Till Brönner oder Bill Evans zusammengetrommelt. Wie erklären Sie sich Ihre Wertschätzung in Kollegenkreisen, die ja bei der Kritik oft nicht ganz so ausgeprägt war?
 
Antwort:
Was die Kritiker angeht, wurde unsere Arbeit weltweit mit extremst guten Rezensionen versehen. Die schreibende Zunft ist sowieso selbstredend unsere Seelenverwandte, die viel dazu beigetragen hat, dass wir den Weg zu unserem Publikum finden.
Was die Kollegen über unser Projekt denken, lasse ich sie lieber selber sagen:
 
Nik Kershaw: „I’ve always dreamed of playing together with all these guys of the jazz scene like Michael Brecker, Anthony Jackson and it’s great that I can do it on Leslie’s albums. It’s brilliant to be part of a project with all these guys on it.”
 
Chaka Khan: „We’ve come together in a good way for one beautiful purpose and this is what this project means to me. It is needed more that different guys from different walks of music come together an fuse. I felt perfectly at home doing this project.”
 
Al Di Meola: „The wonderful world of Leslie and Laszlo as a writing and production team has been a remarkable story! This story carries itself into the heart of their musical vision. A musical universe that embodies a cross section of pop and jazz icons. The rare assemblage of fine musicians has been extraordinary on their projects throughout the years, and more important is the extreme warmth of mutual admiration and friendship that prevails!”
 
Bobby Kimball: „Anytime this crowd of people gets together for an event I know it’s gonna be a big event, because all of them are absolutely top of their game…and I know that a little piece of my heart will be there forever. We are melting together as a group now; and each one of them feels a little more like: “Let’s get the band together and play a concert.”
 
 
Frage 6: Sie hängen Ihr Projekt sehr hoch, sprechen von „radikaler Intensität“ und „dem wahren Sinn des Musizieren“. Tut’s nicht auch eine Nummer kleiner? Schließlich spielen Sie einfach nur guten alten Fusionrock.
 
Antwort: Musik ist nur dann gut, wenn sie leidenschaftlich, sinnlich, „Message“ schwanger,  intelligent ist und ihre eigene, individuelle Form sucht. Ob es zu hoch gehängt ist? Unsere Aufgabe als Musiker ist es, uns jedes Mal auf ein Neues zu übertreffen und alles dafür zu tun, dass uns dies auch gelingt. Tiefer dürfen wir diesen Anspruch, der auf dem persönlichen Bedürfnis nach Ausdruck und Kreativität gründet, nicht hängen. Das wäre unanständig unserem Publikum, aber auch unseren Rezensoren gegenüber.
 
 
Frage 7: Wann hatten Sie eigentlich zuletzt eine Frisur, die im Trend war?
 
Antwort: Ich war noch nie modisch, trendy oder cool. Weder künstlerisch, noch gesellschaftspolitisch und auch nicht, was mein Outfit betrifft.


Frage 8: Ihr Outfit – Lockenmähne, Schnauzer – ist jedenfalls legendär und hat etwas Ikonografisches; Sie stehen damit in einer Reihe mit Charlie Chaplin und Frank Zappa. Wie oft mussten Sie schon der Versuchung widerstehen, daran etwas grundsätzlich zu ändern? Und was hat Sie letztlich dann doch davon abgehalten?
 
Antwort: Auf dieser Prämisse gründend musste ich der Versuchung gar nicht erst widerstehen. Ich habe mich seit meinem Abitur – (bis dahin gab es während der Diktatur strenge Vorschriften) –, mal abgesehen von den Spuren des radikal intensiven Künstlerlebens –,  outfit- und stylingmäßig nicht verändert, die Haare, der Schnauzer, die 501-Jeans, und Chucks Turnschuhe.
Die Welt mag sich verändern, aber einiges bleibt, vor allem unsere Musik.

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bild de Rockstar Leslie Mandoki kommt uns jetzt klassisch

Leslie Mandoki komponiert Symphonie für Audi   Zum 100. Geburtstag von Audi hat er eine Symphonie geschrieben
Donnerstag Uraufführung im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel
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Als Produzent hat Leslie Mandoki schon mit Phil Collins und Placido Domingo gearbeitet.



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