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Produzenten-Legende Leslie Mandoki und seine Soulmates spielten in Potsdam beim Festakt 25 Jahre Grenzöffnung Ungarns. Der Ungarische Botschafter Czukor hatte zu einem Gipfeltreffen von damaligen Zeitzeugen geladen. Mandoki beeindruckte dabei auch durch seine Appelle, weiter am „Europäischen Haus“ zu arbeiten und die Schilderung wie Mandokis Vater und der spätere Ungarische Außenminister Gyula Horn beim Volksaufstand 1956 aufeinander schossen. Zum Abschluß sang Mandoki gemeinsam mit Vätern der Wiedervereinigung wie Hans-Dietrich Genscher, Theo Waigel und Horst Teltschik sowie den begeisterten Gästen den Song „Imagine“ von einer besseren Welt. Bewegende Momente, für die ihm zahlreiche Politiker Anerkennung und Respekt zollten.

Direkt nach dem Konzert stieg Mandoki gemeinsam mit seinen Soulmates-Kollegen Chris Thompson (Manfred Mann’s Earth Band) und Nick van Eede (Cutting Crew) in den brandneuen VW Touareg und weiter ging es Richtung München zum nächsten „musikalischen“ Gipfeltreffen legendärer Soulmates-Rockmusiker und Volks-Rock’n’Roller und Chart-Gipfelstürmer Andreas Gabalier.

Gabalier kam eigens aus Graz und auf Einladung von Mandoki, dem „Musical Director von Volkswagen“ nach München – dem „Place to be“ an diesem Wochenende. Vor dem gemeinsamen Oktoberfestbesuch nahmen sich die beiden Musiker am Sonntagnachmittag die Zeit für eine Off-Road-Probefahrt. „Extrem männlich und lässig. Ein Volkswagen für den Volks Rock ‘n Roller. Ich war schon immer ein SUV-Fan, aber dieser Wagen ist richtig lässig“, so Gabalier, der natürlich in Lederhosen am Steuer saß. „Ich verbringe sehr viel Zeit im Auto, bin im letzten Jahr 70 000 Kilometer gefahren. Und ich brauche ein starkes Auto für den Weg hoch auf meine Alm. Der Touareg ist extrem geländetauglich“, so Gabalier, der sich auch auf den anschließenden Wiesnbesuch freute: „Ich hab‘ jetzt schon einen Riesen-Durst“, lachte er. „Und Leslie Mandoki ist eine absolute Ikone.“ Mandoki lobte: „Andreas Gabalier ist eines der größten Talente, das wir derzeit haben. Ein wunderbarer Musiker mit Kraft, Emotionalität und Leidenschaft. Ein Gipfelstürmer. Ich wollte ihm heute den Touareg zeigen, denn der Wagen ist ein wunderbares Stück Ingenieurskunst und genauso maskulin wie er. Mit diesem Auto stürmt er jeden Gipfel“, so Mandoki. Gemeinsames Fazit: „Das rockt!“

Am 5. November ist der Rockmusiker und Musikproduzent Leslie Mandoki in einer Gastrolle zu sehen und „spielt sich selbst“.

In Folge 2105 kann Natascha Schweitzer (Melanie Wiegmann) ihr Glück kaum fassen: Unter den Musikproduzenten, die sich im Fünf-Sterne-Hotel „Fürstenhof“ für ein Vorsingen angekündigt haben, ist auch der international erfolgreiche Leslie Mandoki! Mit seiner Hilfe könnte es dem einstigen Musicalstar gelingen, im Showbusiness wieder ganz an die Spitze zu gelangen. Doch Nataschas Schwester Poppy (Birte Wentzek) nutzt an diesem alles entscheidenden Tag die Gelegenheit, um sich selbst in Szene zu setzen…

Leslie Mandoki arbeitet „im wahren Leben“ als Musikproduzent mit Weltstars wie Lionel Richie, Phil Collins, Jennifer Rush oder Joshua Kadison und komponierte für die ARD-Erfolgstelenovela „Sturm der Liebe“ den Titelsong „Stay“. Vielen ist Mandoki noch aus den frühen 80ern als Sänger der Gruppe „Dschinghis Khan“ in Erinnerung. Mit seinen Man Doki Soulmates vereint er seit über 20 Jahren die größten Rock- und Jazzikonen in einer Band. Mit dabei sind legendäre Musiker wie Jack Bruce (Cream), Ian Anderson (Jethro Tull), Chris Thompson (Manfred Mann’s EarthBand), Bobby Kimball und Steve Lukather (Toto), David Clayton-Thomas (Blood, Sweat & Tears), Greg Lake (Emerson, Lake & Palmer), Chaka Khan, Al di Meola, Brecker Brothers, Peter Maffay und viele mehr auf inzwischen über 10 gemeinsamen Alben und zahllosen Konzerten weltweit. Als Musical Director für Disney schuf Mandoki auch Musik für Hollywood-Kassenschlager wie Mulan, Bärenbrüder und Tarzan. Er gestaltet Musik für Volkswagen und auch für den FC Bayern. Eine wahrhaft „filmreife“ Karriere.

Nun steht Leslie Mandoki einmalig in einer Gastrolle für die erfolgreichste Telenovela Europas vor der Kamera und spielt – wie könnte es anders sein – sich selbst.