131001_mandoki_20_years_albumBudaBest (2013)
Anfang 2013 kehrte Leslie Mandoki nach Budapest zurück, um gemeinsam mit seinen Soulmates ein einzigartiges Jubiläum zu feiern:
20 Jahre „ManDoki Soulmates“ – eine Liebeserklärung an die Musik und die unbändige Daseinslust.
Auf dem daraus entstandenen Album “BudaBest” spielen die legendären Musikgrößen gemeinsam in einer Band ihre Welthits und bedeutendsten Kompositionen aus “20 Jahre Soulmates”. Mit dabei sind Leslie Mandoki, Jack Bruce (Cream), Peter Maffay, Chaka Khan, Chris Thompson (Manfred Mann´s Earthband), Bobby Kimball (Toto), Greg Lake (Emerson Lake & Palmer), Nick Van Eede (Cutting Crew), Ian Anderson (Jethro Tull), David Clayton-Thomas (Blood, Sweat & Tears) , Al Di Meola, Steve Lukather (Toto), Randy Brecker, Bill Evans, Till Brönner, John Helliwell (Supertramp), Victor Bailey, Anthony Jackson, Jon Lord (Deep Purple).
Ein Feuerwerk an Spielfreude, Improvisationskunst und Virtuosität.

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mandoki_album_cover_thank_youThank You (2010)
Zeitreise für die Seele mit den Legenden des Rock und Jazz.
Mit dem Projekt Man Doki Soulmates konnte sich Leslie Mandoki seine langjährige Vision erfüllen.

Auf inzwischen 9 Alben spielt er seine Songs gemeinsam mit rund 20 legendenbildenden Ikonen des Rock und Jazz, wie Ian Anderson (Jethro Tull), Jack Bruce (Cream), Chris Thompson (Manfred Mann’s Earth Band), David Clayton-Thomas (Blood Sweat & Tears), Bobby Kimball und Steve Lukather (Toto), Nik Kershaw, Al Di Meola, Chaka Khan, Eric Burdon und vielen anderen, worüber auch intensive Freundschaften entstanden sind.

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mandoki_studio_alben_5Aquarelle (2009)
Die Musik der 70er definierte abseits des künstlerischen Formatzwanges die Balance von Form und Inhalt durch von Idealismus geprägte individuelle musikalische Antworten auf die Fragen der Zeit.

Der kreative Geist dieser Ära, als die Künstler neben individueller Virtuosität im musikalischen Ausdruck nach uneingeschränkter Individualität und Freiheit strebten, hat eine lebenslange Leidenschaft entfacht, durch die nicht nur unzählige musikalische Karrieren, sondern eine ganze Generation – unter anderem auch die der heutigen Entscheidungsträger und Opinionleader unserer Gesellschaft – geprägt wurden.

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Soulmates Legends of Rock (2004)
Für die von Thomas Gottschalk im April und November 2004 präsentierte Sendung „50 Jahre Rock“ hat Leslie Mandoki als Musical Director herausragende Rock-Ikonen als Band vereint, die gemeinsam ein Millionenpublikum begeisterten. Den Kern der Liveband, deren Auftritt zu einem unvergesslichen Ereignis wurde, bilden die Man Doki Soulmates, komplettiert durch Gastauftritte weiterer hochkarätiger Musiker.

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Soulmates Jazz Cuts (2003)
Wie schon bei “People In Room N°. 8” gibt es auch zum aktuellen SOULMATES Projekt ein „Jazz Cuts“-Album für Kenner und vor allem Liebhaber freier Improvisation.

Durch das Format „Jazz Cuts“ trägt in besonderem Maße der Eigenart der Man Doki Gruppe Rechnung. Herausragende Musiker wie Ian Anderson, Jack Bruce, Bobby Kimball, Chris Thompson, David Clayton-Thomas, Michael und Randy Brecker, Bill Evans, Al DiMeola, Steve Lukather, Steve Khan, Mike Stern, Anthony Jackson, Pino Palladino und Victor Bailey spielen gemeinsam „in einer Band“ – wie schon Jack Bruce sagt: “We are just like a band and that’s the nice thing. When we get together we’ll become a band. We just fulfil our functions and we are a band.” (Jack Bruce)

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Soulmates Classic (2003)
Das Soulmates Classic Album ist eine Adaption des Jazzrock-Albums für ein Streicherquartett, eingespielt vom Budapester Sturcz Quartett.

Als Musiker hat man die traumhafte Chance immer wieder neue Herausforderungen für sich definieren zu dürfen. Während mit steter Regelmäßigkeit erfolgreiche Pop-Produktionen als Bearbeitung für großes Orchester veröffentlicht werden, wird nun auf diesem Album bewusst ein anderer Weg beschritten. Ein Werk wie „Soulmates“, das gerade von der Freiheit der spielerischen Vielfalt der einzelnen Musiker lebt, als Adaption für ein Streichquartett-Ensemble zu bearbeiten, stellt eine ganz besondere – wenn nicht sogar bislang einzigartige – künstlerische Herausforderung dar.

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Soulmates (2002)
Fünf Jahre nach dem Erfolgsalbum „People in Room No.8“ hat Leslie Mandoki erneut ein zeitloses Meisterwerk produziert.

Leslie Mandoki, nicht nur Erfolgsproduzent von No Angels, Gil, Lionel Richie und etlichen Walt Disney Veröffentlichungen, sondern eigentlicher Natur Jazz Drummer und Vollblutmusiker, spielte mit „SOULMATES“ ein Album der Sonderklasse ein: Er hat so hochkarätige Musiker wie Ian Anderson (Jethro Tull), Al Di Meola, Bobby Kimball (TOTO), Steve Lukather (TOTO), Peter Maffay, Victor Bailey, The Brecker Brothers u.v.m. für dieses Album zusammengebracht und mit ihnen gemeinsam „Soulmates“ aufgenommen.

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mandoki_studio_alben_9People In Room N°.8 – The Jazz Cuts (1997)
Um der Vielseitigkeit der Besetzung, der Spielfreude und Improvisationskunst der beteiligten Musikern gerecht zu werden, erschien mit Jazz Cuts erstmals zum Album People In Room N°.8 ein weiteres Album mit Schwerpunkt auf Mitschnitten von Live-Konzerten sowie extended Studio-Versionen, die den ausgedehnten Solo-Passagen der virtuosen Instrumentalisten noch mehr Freiraum geben.

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mandoki_studio_alben_3People In Room N°.8 (1997)
Mit PEOPLE IN ROOM N°. 8 gelang Leslie Mandoki 1997 der bis dahin größte Erfolg.
Sowohl das Album als auch die Hit-Single „On And On“ hielten sich in den Charts und
brachten das in Insider- und Musikerkreisen bereits hochgelobte Projekt endlich
auch einem großen Publikum nahe.

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mandoki_studio_alben_4People (1993)
1994 produzierte Leslie Mandoki das Album People, musikalisch, wie auch vom damals schon beeindruckenden Line-up eine weitere Stufe in der Verwirklichung musikalischer Visionen.

Mit Hilfe einer der virtuosesten Horn-Sections der Welt, den Blood, Sweat & Tears Horns, ist People eine meisterhafte Pop-Platte, die Ihre Wurzeln im Jazz nicht verleugnet. Die Liste der Sänger ist unter anderem mit Jethro Tull Frontman Ian Anderson, der Cream Legende Jack Bruce und Nik Kershaw um neue Facetten erweitert worden, die die charakteristischen und einmaligen Stimmen dieser Musiker in einem ganz neuen Licht zeigt.

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mandoki_studio_alben_1Out Of Key…With The Time (1991)
Ein Mann braucht eine Vision. Einen großen Traum, an den er sich halten kann. Ein Bild im Kopf, das ihn ein Leben lang verfolgt und beschäftigt. Ein Ziel. Manchmal, ganz selten, wird diese Vision zur Realität. Die Verwirklichung dieser Visionen, die schließlich zu Mandokis Album Projekten „People In Room No. 8“ und „Soulmates“ führten, begann mit dem Album „Out Of Key With The Time“.

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